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Südliche Stile

Die südlichen Stile definieren sich aus den Farben des Lichts und der Natur. Um ein südliches Flair zu erzeugen reicht es nicht, einfach nur eine einzige Farbe zu streichen. Bei der Farbwahl stehen gelbe und rote Töne im Vordergrund, die mit grauen Flächen korresponidieren können. Im Süden besitzen Farben mehr Lebendigkeit. Diese wird erreicht, indem man besondere Schlussanstriche verwendet, die der Wand seine Eintönigkeit nehmen.

  • blaue Töne sollten vermieden werden, wenn es keinen besonderen Grund dafür gibt
  • rote Töne sollten nur vereinzelt verwendet werden und sollten den Flächen vorbehalten sein, die nach außen weisen
  • gelbe und orangene Töne dürfen auch in kräftigen Farben verwendet werden. Eine hohe Mattheit tut ihnen gut
  • weiße Farben werden kaum gestrichen und sind für Flächen vorbehalten, die nicht in den Vordergrund treten
  • transparente (weißpigmentfreie) Farben eignen sich besonders gut. Durch das Fehlen des Weißpigmentes wird die Deckkraft reduziert, was verschiedene Möglichkeiten für den Deckanstrich eröffnet. Bei Wänden mit strukturierten Untergründen („nicht glatt“), erhält der Anstrich verschiedene Dicken, wodurch sehr einfach ein Marmorierungseffekt erzielt werden kann, der sonst nur mit kreativen Techniken zu erreichen ist. Falls der Schlussanstrich wiederholt werden soll, sollte er in einer weniger kräftigen Farbe gestrichen werden, um nicht zu überdeckend zu wirken