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Ruhige Stile

Für ruhige Stile sollten die Strukturen ineinander fließen. Grelle und bunte Farben sind zu vermeiden und das Weiß sollte keine dominierende Rolle spielen. Es bleiben die Farben des Südens (Gelb und Orange), dessen Lebendigkeit aber durch Flächen mit dunkleren oder matteren Tönen gebrochen werden muss. Gut eignen sich dafür graue Farben und auch Braun darf bis zu intensiver Tönung Verwendung finden.

  • Orange:  …unterstützt das Licht der untergehenden Sonne und sollte vom Westen von dieser beschienen sein. Helle Töne schaffen Lebendigkeit, während dunkle Töne sich sehr stark in den Vordergrund heben.
  • Gelb:   …schafft Licht und reflektiert einen Großteil des Sonnenlichts in den Raum zurück. Hier sind vor allem die matten Töne gefragt, deren Glanz wir durch verschiedene graue Steinmehle brechen. Ihre Energie ist reduziert und der Farbton nimmt sich zurück, was beruhigend auf den Ton wirkt.
  • Braune Töne:   …sollten mit Bedacht gewählt werden und nur an wenigen Flächen stehen. Dennoch sollten sie nicht fehlen, da sie eine vom Tageslicht fast unabhängige Farbe besitzen und den Raum in eine erdige Atmosphäre tauchen. Sie eignen sich am besten für dunkle Orte wie Wände gen Norden. Je dunkler die Fläche, desto tiefer darf der Farbton sein, der gestrichen wird.
  • Weiße Flächen nicht zu groß werden lassen.
  • Die Decke sollte in einem leichten Ton gehalten werden.